„Der müde Blick“ – Lidstraffung und mehr am 05.06.2020

Die Augen sind weitaus mehr als nur Sinnesorgane, sie sind der „Spiegel der Seele“ und somit unmittelbar verbunden mit der Persönlichkeit und den Gefühlen eines Menschen. Wir kommunizieren mit unseren Augen ständig, bewusst und unbewusst. Blicke können lächeln, Freude ausstrahlen, zustimmen, fragen aber auch zweifelnd oder stark ablehnend wirken. Unabhängig vom Geschlecht nehmen wir Menschen mit überproportional großen und runden Augen unterbewusst als unschuldig wahr. Auf große Augen reagieren wir in der Regel sehr positiv, denn sie erinnern uns an unschuldige Kinderaugen und wecken somit beschützende Gefühle ins uns. Kein Wunder, da große Augen zumeist auch noch einen offenen, liebevollen, ehrlichen und sehr vertrauenswürdigen Blick haben. Kleine Augen – wie sie im Rahmen des Alterunsprozesses entstehen – hingegen wirken verschlagen und erwecken eher unser Misstrauen.

Das Auge ist für Frauen wie für Männer ein sehr wichtiges Element der Attraktivität:

Das „perfekte Auge“ ist gekennzeichnet: Bei der Frau durch dunkle schmale Augenbrauen, mehr längere und dunklere Wimpern, keine Augenringe und ein kleiner Abstand zwischen Augenlid und Lidfalte. Beim Mann durch dunklere (breitere) Augenbrauen, mehr und dunklere Wimpern und kleinem Abstand zwischen Augenlidern und Lidfalte. Bereits in jungen Jahren treten bei einigen Patienten permanent dunkle Augenringe auf. Er kommt zu einem müden, kranken Gesichtsausdruck. Eine zuverlässige Korrektur kann durch Unterfütterung der Unterlidhaut mit Hyaluronsäure oder Eigenfett-Transfer erreicht werden

Im Rahmen der Gesichtsalterung zeigen sich charakteristische Altersveränderungen im Augenbereich, die insgesamt den Eindruck von Müdigkeit und Abgespanntheit erzeugen („Der müde Blick“):
– Falten im Augenbereich: durch die Aktivität des Augenschließmuskel kommt es in der darüberliegenden Haut zu einer typischen Faltenbildung („Krähenfüße“). In frühen Stadien ist eine Entspannung des Muskels mit Botulinum toxin die Therapie der Wahl. Bei Ausbildung von tieferen Falten ist eine Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure oder Eigenfett-Transfer notwendig.
– Absinken der Augenbrauen: durch eine Erschlaffung der Stirn kommt es zu einer charakteristischen Absenkung der Augenbrauen, vor allem im äußeren Bereich. Abgesenkte Augenbrauen drücken auf das Gesicht und können es müde oder mürrisch wirken lassen. Die Stellung der Augenbrauen kann bei geringen Fehlstellungen durch Botolinum Toxin und/oder Hyaluronsäure oder Eigenfett-Transfer und/oder Faden-Lifting verbessert werden. Bei ausgeprägtem Absacken (Ptose) und einem Hautüberschuß im Stirn/Schläfen-Bereich ist eine chirurgische Korrektur erforderlich.
– Veränderungen im Oberlidbereich: Im Oberlidbereich sind neben Hautüberschuß auch Fettgewebsüberschuß oder ein Fettgewebsmangel („tief eingefallene Augen“), die Stellung der Augenbrauen und ein möglicher Hautüberschuß im Stirn/Schläfenbreich zu beachten .

– Veränderung im Unterlidbereich: Im Unterlidbereich sind neben der Hauterschlaffung und Fettgewebsüberschuß auch Farbveränderung („Augenringe“) zu beachten. Eine zuverlässige Korrektur kann durch Unterfütterung der Unterlidhaut mit Hyaluronsäure oder Eigenfett-Transfer erreicht werden. Haut und Fettüberschüsse („Tränensäcke“) können zuverlässig mithilfe einer Lidstraffung behandelt werden.

Ziel der Informationsveranstaltung ist es die verschiedenen Behandlungsmethoden hinsichtlich ihres Einsatzbereiches (Indikation), Wirksamkeit und Nachhaltigkeit darzustellen und dem Zuhörer ein realistisches Bild über Standards und Neuigkeiten in der Augenlidchirurgie bei Mann und Frau zu vermitteln.

Thema: „Der müde Blick“ – Lidstraffung und mehr
Datum: Freitag, den 05.06.2020
Uhrzeit: 18.00 – 19.30 Uhr
Ort:

um Anmeldung (Telefon, Email) wird gebeten, unter

Tel: 0800 7243266
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