Tumoren

Der Begriff „Tumor“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „Geschwulst“ oder „Anschwellung“. Ganz allgemein bezeichnet das Wort Tumor eine Zunahme des Volumens eines Gewebes – unabhängig davon, wie sie zustande gekommen ist. https://www.internisten-im-netz.de/krankheiten/krebs/alles-ueber-tumore.html

Vor allem im Gesichtbereich profitiert der Patient von einem möglichst ästhetischen plastisch-chirurgischen Defektverschluß (Lebensqualität)

Warum entstehen Tumoren?

Warum ein Mensch einen Tumor bekommt und ein anderer nicht, lässt sich bis heute nicht eindeutig beantworten. Krebs entsteht in der Regel durch ein komplexes Zusammenspiel verschiedener auslösender Faktoren. Einerseits kann die Veranlagung für Krebs vererbt werden, d.h. in den Genen festgelegt sein. Andererseits können äußere Faktoren die Entwicklung verursachen oder eine vererbte Veranlagung verstärken. So gelten beispielsweise Rauchen, exzessive Sonneneinstrahlung, der Umgang mit gefährlichen Chemikalien, aber auch die falsche Ernährungsweise, verbunden mit Übergewicht, als Krebs fördernd. Zudem steigt die Häufigkeit vieler Tumoren mit dem Alter, manche Krebsarten kommen wiederum gehäuft bei Männern, andere bei Frauen vor. Auch bakterielle oder virale Infektionen können Krebs auslösen.

Welche Formen der Tumoren gibt es?

Tumoren können in allen Geweben und allem Körperregionen entstehen.
Tumore können gutartig (benigne) oder bösartig (maligne) sein.

Welche Folgen haben Tumoren?

Sowohl gut- als auch bösartige Geschwülste können Komplikationen am Entstehungsort des Tumors verursachen (lokale Komplikationen). Fortgeschrittene Tumore können auch den gesamten Körper beeinflussen (systemische Komplikationen durch Metastasen).

Wie kann man Tumoren behandeln

Hat sich ein Verdacht auf eine Krebserkrankung bestätigt, wird die individuelle Behandlung vorrangig von Art, Sitz und Größe des Tumors bestimmt. Außerdem werden das Alter und der Allgemeinzustand eines Patienten berücksichtigt. Ziel jeder Therapie ist die vollständige Entfernung des Tumorgewebes (R0). Hierbei können neben der chirurgischen Entfernung auch weitere Therapieformen wie Chemotherapie, Bestrahlung, etc. im Rahmen einer multimodalen Tumorbehandlung zum Einsatz kommen.

Eine Gewebeuntersuchung des entfernten Tumors muß immer durchgeführt werden, um die komplette Entfernung zu bestätigen.

Spezialsprechstunde „Tumor“: Um Patienten mit Tumoren schnell und umfassend helfen zu können, haben wir seit mehreren Jahren eine Spezialsprechstunde „Tumor“eingerichtet.

Patienteninformationen

Die Patienteninformation gibt nur eine allgemeine Einführung zum besseren Verständnis von ästhetisch- plastischen Operationen. Sie kann nicht das persönliche und ausführliche Arzt-Patienten-Gespräch ersetzen. Zur Beantwortung ihrer Fragen für Ihre persönliche, individuelle Situation, vereinbaren Sie Ihren unverbindlichen persönlichen Beratungstermin mit den Experten von „El Quetzal“